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Sa05192012

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Swiss-Made: In der Schweiz werden schon Männerbeauftragte ernannt

Frauenbeauftragte sind 'Schnee von gestern': Im Kanton Zürich wurde nun in der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann der erste Männerbeauftragte der Schweiz ernannt. Er soll sich darum bemühen, dass Männer Beruf und Familie miteinander besser vereinen können.

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Freispruch für 'Schwuli' mit Damenhandtasche

An den Falschen geriet ein Albaner aus dem Kanton Aargau, der nach der Street Parade einen eine Damenhandtasche tragenden Schweizer als 'Schwuli' und 'Tucke' beschimpfte: Eine Jochbein- und Orbitalbodenfraktur war die Folge. Nun entschied das OG Zürich auf Notwehr.

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Bounty Killer 'Europa-Tour' abgesagt

Berlin/Zürich: Es wird doch nichts mit den geplanten Konzerten des homophoben Dancehallsängers Bounty Killer in Europa: 'Aufgrund von Gay-Protesten' musste die Tour abgesagt - oder verschoben - werden.

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Bleibt Zürich ohne Budget für 2011?

Zürich: 150 Millionen Euro Defizit im Budgetentwurf der Stadt Zürich für 2011 bescheren den Oppiositionsparteien schlaflose Nächte.

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15-jähriger vergewaltigt

Zürich: Polizei fahndet nach einem etwa 60-jährigen Triebtäter, der einen 15-jährigen Jungen entführt und brutal vergewaltigt.

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Zürich Pride Festival 2010

Zürich: Rund 15.000 Zuseher und nicht nur wegen des strahlenden Sonnenscheins heiße Stimmung bei der diesjährigen CSD Parade.

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Schnell wie eine Schnecke

Zürich: Aktualität ist der Pulsschlag der Presse. Deshalb haben manche Medien einen relativ niedrigen Blutdruck (Cecil King).

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Mord als Selbstbestrafung für homosexuelle Neigungen

Verheirateter Familienvater missbraucht und tötet Knaben, um sich selbst für seine homosexuellen Neigungen zu bestrafen.

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Bombendrohung in Zürcher Gay-Club

Zürich: Gay-Party mit 'Bombenstimmung'. Polizei lässt nach Bombendrohung die 'Jacks Frühlingsparty' räumen. Waren 'Flower Bombs' schuld?

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Corine Mauch zum 2. Mal Stadtpräsidentin

Corine Mauch gewinnt Stadtpräsidentenwahl 2010Zürich: Corine Mauch gewinnt zum zweiten Mal die Wahl zur Stadtpräsidentin, die Grünen gewinnen einen Sitz von der FDP.

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Nervous-Bar vs. Mauch: Unbefugte Aufnahme von Gesprächen?

Die Groteske um das 'nervous' geht weiter.Zwei Homosexuelle wollen aus Protest ihre Möbel in das Zürcher Stadthaus (Rathaus) verbringen und dort einziehen.

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1. Gay-Bordell der Schweiz doch eröffnet

1. Gay Bordell der Schweiz eröffnetNach einigen Schwierigkeiten mit den Behörden konnte am Wochenende das 1. Gay Bordell der Schweiz eröffnen.

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Zürichs Stadtpräsidentin Mauch eine schwulenfeindliche Lesbe?

Betreiber der 'nervous-Bar' kämpfen ums ÜberlebenZürich: Ist ausgerechnet die offen lesbische Stadtpräsidentin Corine Mauch schwulenfeindlich?

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'Stille Nacht' in Züricher Volksschulen nicht erwünscht

Zürich: 'Stille Nacht, Heilige Nacht' in den Volkschulen des Kantons aus Rücksicht auf religiöse Gefühle nicht erwünscht.

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Keine Minarette und keine GaySVP in der Schweiz?

Bi- und homosexuelle SVP-ler nicht erwünscht?Zürich: Darf es für die Schweizer Volkspartei keine Minarette in der Schweiz und keine Homosexuellen in der Partei geben?

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Kleinwagen oder Gay-Bordell?

Zürich: Demnächst will in Zürich das erst (offiziell genehmigte) Bordell für Schwule eröffnen, mit Tapeten aus purem Gold.

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Gay-Sauna darf nicht aufsperren

Zürich: Wegen fehlender Parkplätze für die Besucher darf die Gay-Sauna 'GayAqua' in Zürich-Wallisellen nicht aufsperren.

Für den 1. November war die Eröffnung einer neuen Gay-Sauna in dem Zürcher Vorort geplant. Daraus wird (vorerst) jedoch offenbar nichts: Der Gemeinderat lehnte das Baugesuch ab, da zu wenig Parkplätze für die Besucher zur Verfügung stünden. Der Besitzer hingegen spricht von Diskriminierung.

Die beiden Besitzer des neuen Saunaklubs 'GayAqua' vermuten, daß hinter seiner Sauna Kuppelei, Prostitution und Drogenhandel vermutet werde, da ihr Klub bereits dem Namen nach als Homosexuellenklub deklariert sei. Sie sind daher überzeugt, daß das der wahre Grund des abschlägigen Baubescheides sei. Der Vorsteher der zuständigen Baubehörde hingegen weist dies entschieden zurück: Es stehen, wie im Baubescheid auch begründet, einfach zu wenig Parkplätze für die Besucher zur Verfügung, nämlich für die Sauna laut Mietvertrag nur insgesamt 3 Stück. Es sei kaum anzunehmen, dass alle Besucher der Sauna mit den öffentlichen Verkehrsmittel anreisen würden. Deshalb habe die Baubehörde auch dem Wallisellener Gemeinderat eine Ablehung empfohlen.

Die Saunabetreiber selbst wollen den Bescheid nicht zur Kenntnis nehmen, trotzdem wie geplant aufsperren und die Ablehnung rechtlich abklären lassen. Immerhin habe die erst am 9. September mit einem Stammkapital von 70.000 CHF (rund 46.000 Euro) ins Handelsregister eingetragenen Betreiberges.m.b.H. in den Klub, der 'eine Südsee-Sauna, ein Tropen-Dampfbad, Erlebnisduschen, Lounge-Kabinen (ohne Sex) und natürlich Darkroom-Zonen mit Video und SM-Bereich' besitzen wird, noch vor dem Erhalt des Baubescheides schon viel investiert. Den Angaben des Geschäftsführers nach wär ihm nämlich bei Einreichung des Baugesuches von Seiten eines Mitarbeiters der Baubehörde eine positive Behandlung visiert worden. Ob daher der auf der Homepage der Sauna angekündigte 'gut gelaunte Barboy' ab 1. November tatsächlich seinen Dienst verrichten wird können, ist derzeit unklar.

Bild:

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