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1 cm Penislänge entspricht 1,55 Mill. Euro

Ein kalifornisches Gericht sprach einem ehemaligen US-Marinesoldaten 7,5 Millionen USD (rd. 5,9 Mill. EUR) Schadenersatz und Verdienstentgang zu, weil dessen Penis nach einem schweren, unverschuldeten Motorradunfall um 1,5 Inch (3,8 cm) verkürzt werden musste.

2007 arbeitete der frisch verheiratete, 27-jährige Matthew W. aus Kalifornien auf einer U-Boot Basis der US-Marine in San Diego. Er befand sich gerade mit seinem Motorrad auf den Weg in die Arbeit, als er von einem Shuttle-Bus eines Autohauses angefahren und schwer verletzt wurde. Im Krankenhaus wurde ein Bruch des Schambeins und schwere Schäden an den Nerven und Arterien des Penis festgestellt. Den Ärzten blieb nichts anderes übrig als das 'beste Stück' des jungen Mannes um 3,8 Zentimeter zu verkürzen.

Der Fahrer des Shuttle-Busses, der für ein Autohaus unterwegs war, war ausländischer Staatsbürger und hatte keinen gültigen Führerschein noch eine entsprechende Ausbildung zum Lenken des Shuttle-Busses. Er leide seit der Verkürzung seines Penis unter einem veränderten Selbstwertgefühl, habe seine Arbeitsstelle verloren und sei bereits wieder geschieden. Ein Geschworenengericht in El Cajon (Kalifornien) sprach ihm deshalb nun einen Betrag von 7.553.000 USD (rund 5,9 Millionen Euro) für Schmerzensgeld, Arztkosten und entgangenes Einkommen zu.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das Autohaus will dagegen berufen.

Bild: gayösterreich.at

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